DIE JOGGINGHOSE FÜR DEN KOPF

Riesengroßes Kino auf ganz kleinem Raum.

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“Awesome!” würde der Ami sagen. Der sensationelle Clip “Could have been love” von wem auch immer ist genau der Shit, auf den ich abfahre: mit minimalstem Aufwand wird hier eine tolle Geschichte erzählt und ein brandneues Phänomen aufgegriffen, dass wir alle kennen. Nämlich das ewige Geschwurbel beim Chatten. Aber bevor ich zu viel verrate, pfeift es Euch bitte unbedingt rein.
0 Euro Budget, Vollstoff ins Herz – i like.

New Zealand Army – Youtube Sharpshooter Game

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Hierzulande funktioniert Rekruten-Recruitment ganz einfach: Einberufungsbescheid, Musterung, Tauglichkeitsgrad einschätzen lassen und schon ist man seinem G36 mit Zielfernrohr ganz nah. Wehrpflicht eben. Es gibt aber auch Länder, in denen man nicht von den Feldjägern abgeholt wird. In Neuseeland zum Beispiel gibt es eine Berufsarmee und da wird knallhart um Kanonenfutter geworben. Teilweise mit sehr flashigen Mitteln. Das Sharpshooter Game von Saatchi Neuseeland zeigt einmal mehr, wie cool man youtube zweckentfremden kann, wenn die richtigen Leute es tun. Und lasst es Euch von einem alten Fachmann gesagt sein: da kommt in nächster Zeit noch mehr geiler Scheiß auf uns zu. Hier geht’s zum Game.

Dolla Dolla Bill yaw!

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Wer schon mal in der Schweiz Cash abgehoben hat, weiß: Geld ist nicht nur schön, es kann auch schön aussehen. Ob man beim Dollar Redesign Project an einen netteren Look der Greenbucks dachte, oder einen tieferes Ansinnen hatte, weiß ich nicht. Oder besser gesagt, war ich zu faul, mir alles über das Projekt durchzulesen. Trotzdem interessant. Hier geht’s zu den Scheinen.

About

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Spiegel Offline erklärt sich von selbst, Freunde: Die Welt ist die Redaktion und ich (Christian Brandes) lutsche am Ende alles noch mal rund und bereite es auf. Die Arbeit macht mir viel Spaß, was man Spiegel Offline hoffentlich anmerkt. Ich freue mich über jeden Bekloppten und jede Bekloppte, der oder die sich was ausdenkt, um die Welt ein wenig unseriöser zu machen.

Schickt Euren Shizzle an brandymessage@gmail.com und sollte er die absurd strengen What The Fuck Qualitätskriterien bestehen, dann erreicht Ihr damit aus dem Stand über 20.000 Leute gleich am ersten Tag. Wenn das kein Grund ist, sich was auszudenken, dann weiß ich es auch nicht.

Im Sommer traf ich mich mit einem Redakteur vom Tagesspiegel. Das Ergebnis ist folgender Artikel, über den ich mich sehr gefreut habe. Auch wenn ich darin rüberkomme, wie der letzte Medienvogel. Aber vielleicht bin ich das ja schon. Meinen Szeneschnauzer und das Rennrad hat die Bildredaktion ohne meine Zustimmung rausretuschiert. Kneift man die Augen ein wenig zusammen, erkennt man hinter mir meine Vinylsammlung (alles Originalpressungen).

Bücher gehen wieder steil.

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Ganz ehrlich: Als dieses eReader Ding Anfang des Jahres los ging, hab ich null Prozent daran geglaubt. Genau so wenig, wie an das iPad. Mittlerweile bin ich kurz davor, mir das Teil zu zulegen. Ein Grund ist flipboard, ein weiterer ist folgendes Video der Firma ideo.

Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis der erste iPad-Krimi rauskommt. Mit Kartenintegration, Videos, Parallelkapiteln, Facebookprofilen der Protagonisten, Live Chat aller Leute, die den Schinken zeitgleich lesen und, und, und. Da steht was an, Freunde. Oder warte ich doch noch die nächste iPad-Generation ab…

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