DIE JOGGINGHOSE FÜR DEN KOPF

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Internes - page 8

Ein Wort zum Festtag

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Unser Heer von Top-Korrespondenten aus Teheran, Tel Aviv und Bockhorn arbeitet normalerweise 25/7 rund um die Uhr, aber in der besinnlichen Zeit gibt’s auch bei uns mal sowas wie Leerlauf. Tobi versucht gerade Prädikats-DJ’s für die Silvesterparty des Jahrhunderts zusammenzutrommeln (O-Ton: Wie einen Sack Flöhe hüten), ich kühle aktuell den gebrochenen Fuß einer dem Blitzeis erlegenen Mutter (O-Ton: Ich bin Sozialpädagogin, keine Stuntfrau, Sohn.) Daher lasst uns doch einfach mal in den Archiven wühlen.

Über unsere Maßgabe namens jede Woche eine geile Eigenproduktion lachen wir mittlerweile selbst, dennoch sind da in den letzten Jahren ein paar Sachen entstanden, die man auch mal zeigen darf. Deshalb gibt es jetzt hier oben in der Navigationsleiste den neuen Menüpunkt “Eigenproduktionen”. Das ist zum einen Selbstbeweihräucherung im ganz großen Stil, zum anderen soll es Euch für nächstes Jahr ermutigen, selbst mal irgendwelche irrsinnige Scheiße auszuprobieren. Wenn dem Ganzen eine tolle Idee zugrunde liegt, sind wir übrigens die letzten, die Euch in Sachen technischer Umsetzung verhungern lassen. Kontaktfeld ist irgendwo links oben. Ansonsten noch schöne Feiertage. Insider wissen ja, was am 31. um 20 Uhr hochgeladen wird (geht doch nichts über einen cleveren Teaser.)

Unsere neue Hausordnung – Der Tutti Korrekto Teflon Act

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Blogs in Deutschland wurden in letzter Zeit vermehrt zu den Hühnerdieben des Internets erklärt. Am Ende bleibt das Bild des bilderklauenden Möchtegern-Journalisten, der hart recherchierten Content 1:1 auf seine Seite kopiert, um damit möglichst viele Klicks für die 20 Porno-Banner oben, unten, links, rechts und in der Mitte zu generieren.

Das nervt und deshalb fahren wir bis Ende des Jahres mal testweise den Tutti-Korrekto-Teflon-Modus. Das heißt: Hier wird jetzt ekelhaft korrekt nur noch das gezeigt, was von den Urhebern vorher ausdrücklich erlaubt wurde ODER über einen Embedding-Code verfügt und somit zum Teilen jenseits geschlossener Kreise gedacht ist.

Aber Achtung: Bevor wir Euch den aktuellsten Very Best of What The Fuck vorenthalten, sperren wir uns lieber im Keller ein und hören in Dauerschleife Gangnam Style. Das Zauberwort heißt Social Media. Während wir uns um eine Erlaubnis zur Präsentation auf schleckysilberstein.de bemühen, verlinken wir schon mal über Facebook und Twitter direkt zu den Urhebern. Das heißt: Alles wird wie gehabt hier auf dieser Seite erscheinen, wer den neuesten Shit aber extrafrüh braucht, der ist auf unserer Facebook-Page immer herzlich Willkommen. Im Übrigen verlinken wir dort (wie auch über Twitter) immer hochinteressante Artikel und Webseiten, die wir hier eben nicht 1:1 reinkopieren wollen. Zum Beispiel:

Die unfassbare Homepage der SPD Engenhahn
Das Maskulinismus-Forum “Mann pass auf!”
Das Genital-Horoskop von Martha Olschewski

Und wo wir schon mal beim Thema sind, wollen wir unseren bestehenden Facebook-Fans erklären, wie Ihr jeden einzelnen Schlecky Offline Beitrag in Eurem Facebook-Newsfeed empfangt – praktisch als ultimatives WTF-Abo. Facebook versucht nämlich seit einiger Zeit per Algorithmus zu erraten, was Euch gefällt und was nicht. Falls Ihr aber aktiv und ohne Algorithmus sagt: Ich hätte gern den aktuellsten Very Best of What The Fuck direkt in meinem Newsfeed, dann müsst Ihr das speziell einstellen. Wie das genau funktioniert, zeige ich Euch höchstselbst in diesem Video:

Fassen wir zusammen: Mit den oben genannten Maßnahmen seht Ihr nicht einen einzigen Beitrag weniger. Ich denke, es ist wichtig, das noch mal zu erwähnen. Vielmehr machen wir uns selbst das Leben etwas schwerer und müssen hier und da auf Traffic verzichten. Dafür können wir aber alles aus dem Weg räumen, was dem Konzept Blog ständig vorgeworfen wird. Schaunmer’mal wie’s funktioniert. Am Ende kommen wir dafür noch in den Himmel.

Mehr Speed! Schlecky Silberstein zündet den Turbo

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Freunde, unser Server hält gerade so eben dem Traffic stand. Wir sind natürlich froh über so viel Andrang, aber zu Stoßzeiten nervt es schon enorm, wenn der Seitenaufbau ins Stocken gerät. Teilweise kommen wir selbst nicht ins Backend, um neue Artikel zu posten, weil sich mal wieder 1000 Leute gleichzeitig über die Seite schieben. Long Story Short: Heute Nacht wechseln wir mal wieder auf einen leistungsfähigeren Server. Es könnte also sein, dass der Zugriff für ein paar Minuten gar nicht funktioniert. Nicht böse sein, hinterher sollte Schlecky Silberstein endlich mal wieder flutschen wie ein geölter Aal.

Unser Boss des Monats: Andreas Hecht von Hecht MediaArts

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Wenn alles normal läuft, dann ist alles normal, wenn alles aus dem Ruder läuft, dann wünscht man sich nur, dass alles wieder normal wird. Den gleichen Satz gibt es bestimmt auch irgendwo in kurz und knackig. Auf jeden Fall ist bei uns nach dem Hacker-Abfuck wieder alles normal und das haben wir Andreas Hecht zu verdanken.

Nachdem wir schweren Herzens den alten Server platt machen mussten, lautete das oberste Gebot: Die neue Seite muss so sicher wie die scheiß Bank von England sein – Fort Knox mit Selbstschussanlage und Krokodilen drumrum. Uns war klar, dass wir mit unseren Hundehirnen die Falschen für eine sicherheitsoptimierte Neuinstallation waren also haben wir uns an Andreas „The Fortress“ Hecht gewandt, der uns zuvor wärmstens für den Job empfohlen wurde.

Danach ging alles superfix, was wohl auch daran liegt, dass Herr Hecht offenbar nie schläft. Zumindest hat er meine Mails auch mitten in der Nacht sofort beantwortet. Das Ganze ist jetzt einen Monat her, in dem kein Virenscanner oder Malware-Detection-Tool auch nur einen Mucks gemacht hat. Mit anderen Worten: Andi hat geil abgeliefert.

Wir halten fest: Richtig sicher wird eine Seite auf WordPress-Basis erst, wenn schon während der Installation Löcher gestopft und Falltüren installiert werden. Meine persönliche Meinung ist dabei: Lasst es von einem Fachmann machen, dann habt Ihr Garantien und könnt besser schlafen. Also Danke nochmal nach Hamburg – Hecht MediaArts kriegt von uns 6 von 5 Punkten.

Unsere neue 404 Fehlermeldung – Ein Tipp für einen sichereren Betrieb für Blogs in Deutschland

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Nach der jüngsten Abmahnwelle haben wir lange geprüft, wie sich Blogs am besten vor Geschäftemachern schützen können, die Rechte an viral gewordenen Bildern kaufen, um die präsentierenden Blogs nachträglich mit Abmahnungen zu überziehen. Wir haben uns für die Lösung entschieden, alle Bilder mit einem Verfallsdatum zu versehen. Entsprechend löscht sich jedes von uns gepostete Bild nach wenigen Tagen von selbst – es sei denn, es stammt aus einem Youtube-Clip. Wir bitten um Euer Verständnis, sehen aber angesichts der aktuellen Rechstlage im behäbigen Deutschland keine andere Möglichkeit. Abgelaufene Posts erkennt Ihr an folgendem Hinweis:

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