DIE JOGGINGHOSE FÜR DEN KOPF

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Internes - page 7

Update Reparatur-Arbeiten

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So langsam kommt Schwung in die Sache. Exakt 34 Stunden und 21 Minuten nach unserer Supportanfrage bei unserem Hoster kam heute um 3:02 Uhr die Antwort. Nochmal: Wir wollen hier nicht unseren Hoster bashen. Die Leute von Host Europe haben einen tadellosen Ruf und nicht nur wir waren immer zufrieden mit dem Service. Aber wenn hier viele Fragen, warum das alles so lange dauert, dann ist das nunmal die Antwort. Heute kann also erstmals seriös geprüft werden, ob wir Fehler im Script haben oder ob irgendeine dunkle Macht die Beziehung zwischen uns und unserem Hoster mit einem Fluch belegt hat (Man muss mit Behauptungen ja immer vorsichtig sein).

Und so funktioniert’s: Wir testen einen 100prozentigen Klon dieser Seite mit den exakt gleichen Installationsschritten einmal bei Host Europe und parallel bei zwei anderen Hostern (sicher ist sicher). Wir sind in dem Zusammenhang nicht Tobi und Chrissi (können nicht mal einen Wecker programmieren) sondern bezahlte Fachleute. Um genau zu sein: Zwei voneinander unabhängige Fachleute (sicher ist sicher). Was man uns gerne vorwerfen darf, ist die Tatsache, dass wir für solche Probleme bislang keinen Plan B in der Tasche hatten. Den werden wir in Zukunft haben, so dass Ihr demnächst bei Problemen und Attacken unauffällig auf einen zweiten Server umgeleitet werdet.

Für den Entertainment-Part haben wir zum Glück schon immer einen Plan B gehabt und der heißt Facebook. Inhaltlich gibt es auf unserer FB-Page exakt die gleichen Dinge, die es hier gegeben hätte. Es gibt nur einen Unterschied, der sehr viele der jüngsten Kommentatoren freuen dürfte: Wir generieren hier keinen Traffic, sacken entsprechend in den Rankings ab und Kohle wird so lange natürlich auch nicht verdient.

C’est la vie sagt der Russe, so ist das nunmal. Viele erinnern sich bestimmt noch an die Attacke, die Google dazu bewog, uns komplett zu sperren. Wir bekamen in der Folge ganz viele Mails Marke “Haha, das war’s dann wohl”. Die Sache hat sich beruhigt, dann kam die Umbenennung in Schlecky Silberstein und wir lasen “Jetzt war’s das aber wirklich. Mit dem Namen liest Euch jetzt aber wirklich keiner mehr.” Die Sache hat sich beruhigt, jetzt heißt es “JETZT ABER WIRKLICH WIRKLICH! Technische Probleme gibt es immer nur bei Euch!” Und auch das wird sich geben.

Wir sind hier immer noch zwei Vollspacken, die einen Blog schmeißen, damit aber keinen provozieren wollen. Und wer sagt “Nee, ey, so nicht! Ich hab keinen Bock mehr auf die Scheiße.” der zieht einfach seinen eigenen Blog hoch. So ist ja auch Schlecky Silberstein entstanden. Wir haben uns das gebaut, was wir bis dahin vermisst haben. Dann schaut Ihr mal bei reddit vorbei oder bei 9gag und sucht Euch da das Lustigste zusammen, flotter Spruch drunter, fertig. Ist alles kein Hexenwerk. Man muss es nur machen.

Und jetzt gebt Euch diesen geilen Macker, den ich vorhin schon auf Facebook gepostet habe:

Schnauze voll – Tolle Alternativen zu Schlecky Silberstein

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Da kommt Nostalgie auf! Nach dem Krieg hieß diese Seite Spiegel Offline (die Älteren erinnern sich) und diesen Namen haben wir auf Facebook auch nie abgelegt. Dort geht der Wahnsinn ganz normal weiter, wobei es egal ist, ob Ihr beim Fratzenbuch angemeldet seid oder nicht. Später werden wir dann unsere WordPress-Probleme als geschickten Marketing-Coup verkaufen, mehr Facebook-Fans zu sammeln. Schlecky Silberstein – volle Transparenz seit 2010.

Ein Blogger darf nicht bloggen – Ein Ausflug ins Real Life

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Liebes Tagebuch,

Schlecky Silberstein wird gerade im Hintergrund repariert. Wahrscheinlich liegt der Fehler bei unserem Hoster. Der kann es nicht ganz ausschließen, will sich aber auch nicht konkret dazu bekennen. Leider komme ich gerade nicht auf seinen Namen…irgendwas mit…, nee, ich komme nicht drauf. Ist vielleicht auch besser so. Am Ende gibt das noch ein PR-Desaster.

Jetzt ist es da, dieses schwarze Loch namens Real Life. Da momentan nicht so viel gepostet werden darf, muss ich mich mit anderen Dingen beschäftigen. Aber ich will diese Seite nicht alleine lassen. Aus Verlegenheit kommentiere ich gerade anonym meinen letzten Artikel. Fand den Kommentar mit den “Schnitzereien am Baum” ganz gelungen. Da war alles drin: Scharfe Kritik, starke Bilder, Humor.

Draußen auf der Straße steht ein Mann mit Gipsarm. Ich rufe runter: “Zu doof zum gesund bleiben, Du Kackvogel! Darwin Arward.” Meine Nachbarin fragt mich, ob ich noch alle Tassen im Schrank habe. Dieses Real Life ist der irrationalste Ort der Welt. Als ich vorhin vom Bäcker kam, bin ich aus Versehen bei rot über die Straße gegangen. Die Reaktion: Nichts. Das Ignorantenpack lässt mich einfach gewähren. Geht’s noch? Da wo ich herkomme, macht man sich einander auf Fehler aufmerksam, ihr Real Life Pfosten. Diese Mir-doch-egal-Haltung gibt’s bei uns Internet-Leuten gar nicht. Hat übrigens ’33 zur Machtergreifung geführt.

Lame. Was die im Real Life für eine Scheiße posten geht auf keine Kuhhaut.

Ich habe mich also auf die Kreuzung gestellt und Haltung gezeigt. Ich rief der lethargischen Bande zu:

Ich bin hier gerade über rot gelaufen. Das hätten Kinder sehen können. Ich habe als Vorbild versagt. Und dann diese Doppelmoral: Erst über rot laufen und dann den Zeigefinger recken. Epic Fail. Aber Ihr schaut ja lieber weg. Ihr wisst hoffentlich wozu das ’33 geführt hat.

Die Leute haben mich angeschaut, als wäre ich nicht mehr ganz sauber in der Birne. Schüttelt nur mit dem Kopf, dachte ich und rief hinterher:

Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche. F.W. Bernstein. Klammer auf, Frankfurter Schule, Klammer zu.

Aber das mit den Signaturen checkt da draußen natürlich auch wieder keiner. Das ist nicht meine Welt. Ich bleibe jetzt erstmal vorm Rechner und warte auf die Rückmeldung meines Hosters, liebes Tagebuch. Wenn sich bis morgen nichts getan hat, mache ich die Sache öffentlich. Hey, den geilen Scheiß kann ich ja auch über die Schlecky Silberstein Facebook Page droppen. Wobei: Warum sollte ich diesen Datenverkäufern auch noch Traffic bescheren? Ach, ich mache es einfach heimlich.

Sind auf Youtube süßer: Hunde in Berlin.

UPDATE:

Registriere gerade, dass meine eigenen Kommentare bombig ankommen. Gehe jetzt auf bild.de und hole mir noch mehr Fame.

Abfuck!

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Freunde, wir haben gerade etwas Ärger mit WordPress, unserem Hoster und der Gesamtsituation. Man könnte jetzt halb Artikel bringen und halb Probleme lösen, aber so läuft’s nicht im Leben. Deshalb sorgen wir jetzt erstmal volle Pulle für eine astreine technische Basis und dann geht das hier weiter. Eure Beiträge werden natürlich zurückerstattet.

Danke & Sorry

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Freude schöner Götterfunken! Wir sind erstmals in den Blog-Charts auf Platz eins, da darf man schon mal das gute Bier aus dem Keller holen. Vielen, vielen Dank wir die Treue. Und doch täuscht das alles nicht darüber hinweg, dass wir an zentralen Stellen wie blutige Amateure arbeiten. Stichwort: Serverstabilität. Heute gab’s wieder ultranervige Downzeiten, die immer dann zustande kommen, wenn zu viele Leute gleichzeitig auf einen Artikel zugreifen wollen. Bei 40.000 unique Lesern täglich kann das schon mal passieren. Wir sind damit zwar weit entfernt von bild.de aber eben auch von kaninchenfutter-preisvergleich.de. Wir verbieten uns in den Headlines schon Begriffe wie “Faultier”, “Sextape”, oder “Rainer Brüderle”, weil wir wissen: Das wollen die Leute sofort sehen. Wobei wir für die Zeile “Sextape: Rainer Brüderle mit Faultier erwischt.” so ziemlich alles geben würden.

Long Story Short: Die Performance-Optimierung der Seite hat oberste Priorität. Das ist Rocket Science zum Quadrat, daher sind wir auf Profis angewiesen, zu denen wir auch schon Kontakt aufgenommen haben. Sollte sich unter den Lesern jemand befinden, der den ganzen Tag nichts anderes macht als WordPress-Seiten zu dopen, dann freuen wir uns natürlich über eine Nachricht.

Vielleicht in diesem Zusammenhang noch ein Hinweis: Tobi und ich verbrennen die Banner-Einnahmen nicht in Berliner Großbordellen. Der Blitz soll mich beim Scheißen treffen, wenn nicht jeder verdiente Cent einzig und allein in die Seite fließt. Alle hier Beteiligten haben Hauptberufe, von denen sie ihre Ferraris abbezahlen. Mit anderen Worten: Wenn hier irgendwo eine Markenbotschaft zu grell leuchtet, tröstet Euch: Im Zweifel dient es der Verbesserung unserer Qualität. So. Noch was? Ach ja, das Bier.

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