DIE JOGGINGHOSE FÜR DEN KOPF

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Drogengebrauch - page 2

Techno, die Musik aus der Hölle: Ein SWR-Beitrag von 1992

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Kann man sich immer wieder anschauen, wenn die Welt mal wieder trostlos scheint: Ein Beitrag aus dem Zeitalter, in dem man sonst eigentlich keine Probleme hatte, und sich seine Feindbilder mühsam selber suchen musste. Dieses Mal geht es um den Teufel – zumindest wenn man den Autoren dieses SWR-Beitrags aus dem Jahre 1992 folgen will: “Wenn ein Presslufthammer dröhnt oder eine Motorsäge kreischt, dann ist das nicht unbedingt schön, aber laut. (…) Lieblingsplatz für Technoparties: Bunker aus dem 2. Weltkrieg. Eine gespenstische Szenerie!” Outfitmäßig dürfen sich alle Berghain-Jünger dafür mal eine dicke Scheibe abschneiden: Statt Trauerflor-Uniform hat man hier noch richtig aufgefahren. Besondere Highlights des Beitrags: Die Aussprache des Wortes “Guarana” und der Gastauftritt von Michi Beck bei Minute 1:26.

via from dispo do disco

Wie Micky Maus in den 50ern zum Drogendealer wurde

in Drogengebrauch/What The Fuck by

Irgendwie war er von all den Disney-Charakteren doch schon immer der allerunsympathischste. Zu glatt, keine Ecken und Kanten, eher der kleine besserwisserische Streber mit dem aufgesetzten Lächeln. Irgendwie unehrlich und falsch. Nicht so treudoof wie Donald, den man gerade wegen seiner Fehlbarkeit gern als Freund gehabt hätte.

Genau in dieses Bild passt da folgendes Comic aus den 1950er Jahren (in der Zeit also – wir erinnern uns – als Amerika noch das mächtigste Land der Welt war). In der Geschichte kommen Micky und Goofy in den Besitz einer guten Ladung eines flüssigen Amphetamins namens “Pepp0” und wollen es, wie es sich für gestandene Imperialisten gehört, nach Afrika verticken. Dabei ist natürlich jede Menge subtiler Rassismus im Spiel, so wie er auch bei anderen Comics aus dieser Zeit (siehe “Tim & Struppi im Kongo“) schwer in Mode war. Micky war eben schon immer ein Arschloch.

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Superpolypsycholum – Trippy, verschallert, öffentlich-rechtlich

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Es gibt da ein kleines Funk-Format, dass so klein ist, man kann es kaum finden. Die Animations-Serie Superpolypsycholum war für die Macher der einzige Weg aus der Klappsmühle und er ist geglückt. Unser Haussender hat sich den geschundenen Seelen aus Weimar angenommen und fördert die abgefilmten LSD-Trips ohne Rücksicht auf die Tugendwächter. Auf funk.net dürfen die Folgen erst nachts gezeigt werden, was OK ist, schließlich schmecken chemische Drogen nachts doch immer ein bisschen besser. Uns hat ein Kontakt, der nicht genannt werden will, ein Paralleluniversum geöffnet, in dem immer Nacht ist. Und das lässt sich sogar per HTML einbetten. Deshalb hier eine Folge Superpolypsycholum mit besten Empfehlungen.

Dealer bekommen neue Konkurrenz – Der Kühlschrank, der automatisch Gras anbaut

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Hey, Du bist hip, kiffst gerne, hast zu viel Geld und ein supergeiles Leben, dass aber noch ein bisschen supergeiler sein könnte? Dann check mal Seedo aus – die erste vollautomatische Minibar, die Gras für Dich anbaut, ohne dass Du Deinen Kopf benutzen musst. Während das Haze in Deiner supergeilen Loftwohnung wächst und gedeiht, kannst Du supergeiler Typ am Strand lümmeln und Frauen mit der Größe Deiner (hihi…Vorsicht… jetzt kommt der Gag) Palme beeindrucken. Glaubst Du nicht? Dann schau Dir diesen supergeilen Spot von SeedoLab an.

via nowthisfuture

 

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