DIE JOGGINGHOSE FÜR DEN KOPF

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Drogengebrauch

Meme des Tages: Adolf auf Teilen

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Immer auf die Fresse, immer Vollgas, ein Leben für die Abfahrt. Der Führer war bekanntlich kein Kind von Traurigkeit was Disco-Drogen anging, nur leider gab’s im Dritten Reich noch keinen Techno. Vielleicht wäre der Welt einiges erspart geblieben. Aber das ist alles Spekulation. Wir bedanken uns beim unbekannten Filmer für das neue Meme namens: Berghain Adolf.

Adolf Hitler showing symptoms of amphetamine use


via iBleedorange

Ich bin AfD-süchtig und Ihr seid es vielleicht auch

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Meine erfolgreichsten Artikel der letzten Monate haben sich um die AfD im Speziellen und um Rechtspopulisten im Allgemeinen gedreht. Für nichts gibt’s mehr Like, Shares und soziale Bestätigung und am Ende klingelt’s auch noch in der Kasse. Je häufiger ein Artikel aufgerufen wird, umso häufiger werden die Werbebanner geladen. Es klingt pervers, aber meine emotionale und wirtschaftliche Zufriedenheit ist eng mit der AfD verwoben. Spätestens hier erkennt der Suchtexperte: Silberstein, Du brauchst Hilfe. Denn mein Gehirn hat gelernt: AfD-Content ist gut für mich. Wann immer Petry, Höcke, Gauland eine Provokation raushauen, wird das Belohnungssystem meines Gehirns getriggert – das süße Dopamin macht sich auf den Weg und sagt der Großhirnrinde: Empöre Dich jetzt, dann kommt das schöne Gefühl zurück.

Das Gefährliche ist dabei die vermeintliche Rechtschaffenheit: Anders als Alkohol und Zigaretten schadet uns die Empörung über Rechtspopulisten nicht unmittelbar körperlich. Vielmehr ist es en vogue und schafft jedem von uns ein Profil des Anstands. Aufstehen, laut sein, Gegenrede wird als engagierter Akt des politischen Widerstands gefeiert. Was soll daran falsch sein? Gar nichts. Aber es verschafft der AfD maximale Aufmerksamkeit. Denn so tragisch es klingt: Rechtspopulisten haben längst gelernt, unsere sozialen Reflexe, aber auch unsere Eitelkeit gegen uns auszuspielen. Die Medien, zu denen ich auch gehöre, spielen dabei leider die erbärmlichste Rolle. Jeder weiß, dass man Rechtspopulisten stärkt, wenn man sie auf die Titelseiten holt. Doch am Ende siegt die Gier nach Anerkennung, Schulterklopfern und Werbekohle. Auch hier begegnen wir einem klassischen Symptom der Drogensucht: Die komplette Ausblendung der Zukunft. Wo Rechtspopulisten regieren, wird ausnahmslos die Presse beschnitten. Wer sich heute der Empörung hingibt, kann schon morgen mit einem Berufsverbot belegt werden. Aber so denkt der Süchtige nicht.

Long story short: Auf schleckysilberstein.com wird es bis zur Bundestagswahl keine Artikel über die AfD geben. Das ist ein kalter Entzug, der sauschwer wird, aber vielleicht helfen mir die Leser dabei. Sollte ich schwach werden, nagelt mich über die Kommentare an die Wand. Jetzt gerade ist der Zeitpunkt perfekt, weil Gottkanzler Schulz die AfD auf unter 10 Prozent gedrückt hat. Ich persönlich wäre richtig stolz darauf, Deutscher zu sein, wenn Rechtspopulisten in Deutschland nicht über die 10 kommen. In diesem Sinne: Wünscht mir Kraft und schließt Euch gern an. Hier mein letzter Beitrag über die AfD:

Der Weed-Blumenstrauss – Fleurop für Kiffer

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Die Legalisierung von Cannabis hat Kalifornien wider erwarten nicht zu einem Zombie-Bundesstaat voller Junkies verwandelt. Stattdessen boomt die Wirtschaft. Jetzt haben die Hanf-Farmer von Lowell Herb so etwas wie Fleurop mit Weed ausprobiert. Das Bouquet zum Rauchen sieht schön aus und ist als Zustellung für uendliche viele Gelegenheiten anwendbar: Geburtstag, Beförderung, aber auch Trauer und Krankheit. Tolle Idee.


via nerdcore

Betrunkene Freunde nach Hause bringen wie ein Boss – Unser Tipp für die Karnevalssaison

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Alle von uns kennen diesen einen Kumpel, der es immer wieder schafft, sich so lange einen auf die Lampe zu gießen, bis er nicht mehr weiß, wie er nach Hause kommt. Inspiriert von Methoden der Mafia haben die Protagonisten dieses Videos für dieses Problem eine beherzte Lösung. So ungefähr sieht wahre Freundschaft aus.

Techno, die Musik aus der Hölle: Ein SWR-Beitrag von 1992

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Kann man sich immer wieder anschauen, wenn die Welt mal wieder trostlos scheint: Ein Beitrag aus dem Zeitalter, in dem man sonst eigentlich keine Probleme hatte, und sich seine Feindbilder mühsam selber suchen musste. Dieses Mal geht es um den Teufel – zumindest wenn man den Autoren dieses SWR-Beitrags aus dem Jahre 1992 folgen will: “Wenn ein Presslufthammer dröhnt oder eine Motorsäge kreischt, dann ist das nicht unbedingt schön, aber laut. (…) Lieblingsplatz für Technoparties: Bunker aus dem 2. Weltkrieg. Eine gespenstische Szenerie!” Outfitmäßig dürfen sich alle Berghain-Jünger dafür mal eine dicke Scheibe abschneiden: Statt Trauerflor-Uniform hat man hier noch richtig aufgefahren. Besondere Highlights des Beitrags: Die Aussprache des Wortes “Guarana” und der Gastauftritt von Michi Beck bei Minute 1:26.

via from dispo do disco

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