DIE JOGGINGHOSE FÜR DEN KOPF

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Bossmove - page 5

Protipp für Tierfreunde: Augen- und Nasenlöcher für Hund in den Zaun bohren

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Ein Akt der Menschlichkeit, der unserer Spezies ausnahmsweise mal wieder Bestnoten ausstellt: Jennifer Bowman stellte eines Tages fest, dass der Nachbarshund Penny regelmäßig wahnsinnig vor Neugierde wurde, sobald sich in ihrem Garten irgendetwas tat. Also griff die Frau zum Bohrkranz und fräste dem Tier zwei Löcher für die neugierigen Augen und eines für die neugierige Nase in den Zaun. Respekt!


via geekologie

Die Rache der Reflektierten – #ichbinhier lässt Wutbürger verzweifeln

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Eine der eisernsten, wenn nicht sogar die eisernste Regel des Internets lautet: Never feed the trolls. Umso betroffener rollen wir mit den Augen, wenn Nutzer A, Nutzer B mit Argumenten zum Umdenken bewegen will. Im Internet gibt’s keine Argumente! Und doch gibt es da eine Initiative, die mindestens interessant ist: Die Facebook-Gruppe #ichbinhier klingt zwar wie das AStA-Projekt zweier Starbucks-Revoluzzer, aber die Idee ist gut:

Wer auf Facebook eine besonders hassgetränkte Diskussion findet, kann dort einen sachlichen, faktentreuen und höflichen Kommentar hinterlassen und diesen mit einem #ichbinhier versehen. Daraufhin können andere Gruppenmitglieder folgen und diesen Kommentar im Rahmen einer DDoS-Attacke des Guten mit so viel Likes bombardieren, dass dieser im Kommentarstrang nach ganz oben wandert.

Für den geschockten Wutbürger muss es so aussehen, als seien die differenzierenden Menschen in der Überzahl. Wir sagen: Das ist der Pfandfinder-Move des 2017. Jeden Tag ein Like für die Gruppe und das Karma bleibt im Plus.

Scripted Action: auf Sat 1 kicken voll krasse Karatecops

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Dass die Skripter von RTL & Co. sich immer krassere und beklopptere Dinge einfallen lassen, damit der allgemeine, sabbernde Couchkartoffelkopf vor der Flimmerkiste an Ort und Stelle Wurzeln schlägt, ist ja kein Geheimnis. Das hier hat aber selbst uns die Sprache verschlagen: Da will ein fieser Spitzbube sich klammheimlich im Schneckentempo mit seinem Roller davonstehlen, als ein “Polizist” ihn plötzlich entdeckt und…im Karate-Style vom Fluchtfahrzeug TRITT. Ganz richtig, TRITT. Darauf folgt ein Kampf, der einem den Atem verschlägt. Wir lernen: Lege Dich nicht mit einem Kampfsportler, wie diesem “Polizisten”, dessen Namen leider verbogen bleibt, an. Kann nicht funktionieren.

Einfach klasse, dieses Fernsehen.

Nachtrag: Bei dem unbekannten “Polizisten” handelt es sich um den amtierenden Profiweltmeister im Kickboxen, Michael Smolik, der sogar wirklich mal Polizist war. Was der Auftritt bei “Die Ruhrpott Wache” über seine weitere Karriere aussagt, sei damit der Fantasie überlassen.

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