DIE JOGGINGHOSE FÜR DEN KOPF

Author

Schlecky Silberstein

Schlecky Silberstein has 10257 articles published.

Schmeißt die Nazis aus den Foren – Der Ruf der Gamerszene steht auf dem Spiel

in Politik by

Horst Seehofer will also die Gamerszene überwachen. Mein erster Gedanke war: Halt die Fresse Horst! Denn leider gilt im Internet der Reflex-Meinungen immer noch die Regel, dass Seehofer nie Recht haben darf. Und so fühlen sich manche an die Ballerspiele-verbieten-Debatte der 90er erinnert, die nichts aber auch gar nichts mit der aktuellen Situation zu tun hat.

Ich erinnere mich. Ich war dabei und wollte jedem Politiker, der mir Unreal Tournament verbieten wollte, das Hirn aus dem Schädel pusten. Aber es sind nicht mehr die 90er, liebe Freunde. In den 90ern gab es keine Foren, in denen Millionen junge Männer abartigste Fantasien teilen konnten. In den 90ern gab es kein weltumspannendes System aus Belohnungsanreizen, das gerade junge Menschen jeden Tag vor sich hertreibt. In den 90ern war Einsamkeit noch keine Volkskrankheit, unter der Menschen zwischen 18 und 29 Jahren am intensivsten leiden. Und in den 90ern gab es für Rechtsextreme auch noch keine technische Möglichkeit, anonym Kontakt zu Armeen von einsamen, leicht beeinflussbaren Männern herzustellen, um sie früh zu politisieren. Aber der Reihe nach. Reden wir erstmal über Games.

GEWALT MACHT LEIDER SPASS

Ich persönlich liebe es, anderen in hyperrealistischer Grafik Blei ins Gesicht zu pumpen und den Gegner hinterher so lange am Boden zu zersieben, bis der Bastard aussieht wie Zentis Himbeermarmelade mit 75 Prozent Fruchtanteil. Aber ich bin doch nicht blöd. Natürlich geht es in vielen Games ums Töten. Je krasser, desto geiler. Auf einer Geforce RTX 2080 gibt es da auch nicht mehr den berühmten Abstraktionsgrad. Ich sehe auf dem Bildschirm Menschen, die wie Menschen aussehen, sich wie Menschen bewegen und wenn ich ihnen mit dem MG42 aka Hitlersäge den Unterleib püriere, schreien und bluten sie wie echte Menschen. Ich schau’s mir nicht passiv im Fernsehen an, ich treffe selbst die Entscheidung zu töten, daher kommt ja die ganze Gaudi. Spielehersteller werben mit der maximalen Immersion, es wird aber immer noch so getan, als würde es Jugendliche nicht im Geringsten beeinflussen, dass sie jeden Tag hyperrealistische Tötungen aus der Egoperspektive absolvieren. Das ist naiv, aber deshalb müssen diese Spiele nicht verboten werden. Denn es geht nicht um die Games, es geht um Teile der Szene.

NICHTS IST GEFÄHRLICHER ALS EIN RAUM VOLLER JUNGER MÄNNER

Ich habe mir schon öfter die Frage gestellt, wie ich mich fühlen würde, wären meine Söhne in der “Gamerszene” unterwegs. Ich hätte damit tatsächlich größte Probleme, denn nicht der größte, aber dennoch ein nicht zu unterschätzen großer Teil dieser Szene hat sich nach Strich und Faden dezivilisiert. Es ist kein Geheimnis, dass die Chan-Foren aus einer gewissen Szene entsprungen sind und hier muss man ganz vorsichtig mit den Herleitungen sein: Games machen junge Männer nicht zu frustrierten Radikalen, aber viele frustrierte, radikale junge Männer lieben Games. Überdies weiß ich als ehemaliger Bundeswehrsoldat, wie schnell man in die mentale Steinzeit verfällt, wenn man sich nur zwischen jungen Männern bewegt. Als ich im Rahmen der Recherche für “Das Internet muss weg” zum ersten Mal auf 8Chan war, dachte ich sofort: Hey, das ist hier ja genauso wie bei der Bundeswehr nur eben mit dem Verrohungs-Turbo der Anonymität.

JUNG UND FORMBAR

Wer sich durch Chan-Unterforen arbeitet, fühlt sich, als reise er durch den Kopf eines fieberkranken Pubertierenden: Pornos, Angst, Drogen, Heldentum, Penisse, Mutproben, Games, Schimpfworte. Die reflektierte Debatte hat hier keinen Platz, weil sie ebenso keinen Platz im Kopf eines 14-Jährigen hat. Und das ist völlig o. k. Es werden Witze über Dicke, Alte, Schwarze, Kranke und überhaupt über alles Andersartige gemacht, wozu natürlich auch Frauen gehören. Das war schon vor dem Internet so und wird hoffentlich auch nach dem Internet noch so sein, denn es gehört zum Erwachsenwerden dazu. Ich würde einen politisch korrekten 14-jährigen Jungen sofort zum Arzt schicken. Das Problem ist nur: Jeder junge Mann geht einmal in seinem Leben durch eine Phase, in der er große Schnittmengen mit nationalistischen Ideologen hat. Man kann die These auch umdrehen: Nationalistische Ideologen sind der Pubertät nie ganz entkommen. Doch das Internet vernetzt nicht nur Menschen mit guten Absichten, sondern auch Menschen, die sich nie hätten treffen dürfen. Zum Beispiel einsame junge Gamer und Nazis. Interessant fand ich in diesem Zusammenhang den Versuch einer Schnittmengenbildung vom Autor M. Ambedkar. In seinem Essay »The Aesthetics of the Alt-Right« nennt er folgende Merkmale der Alt-Right-Kultur, die sich ebenso auf den State of Mind der Chan-Foren übertragen lassen:

  • Ein Traditions-Kult, der eine vergangene Zeit verherrlicht
  • Angst vor allem Fremden: Hautfarbe, Geschlecht, Religion etc.
  • Ein Kult der Maskulinität, der in der Konsequenz obsessiv geführte Geschlechter-Debatten nährt
  • Eine ablehnende Haltung gegenüber der parlamentarischen Demokratie
  • Ein tiefer Glaube an den permanenten Kampf gegen alles Mögliche
  • Aktionismus um des Aktionismus willen
  • Ausgeprägte Technologie-Gläubigkeit, nicht im Sinne der naturwissenschaftlichen Aufklärung, sondern für den Beleg einer natürlichen Ungleichheit zum Beispiel zwischen Mann und Frau

Die Chance für rechtsextremes Recruitment liegt auf der Hand: Der durchschnittliche weiße Mann um die 15 ist nicht besonders politisch, oder besser gesagt: Er hat seine politischen Präferenzen aufgrund seiner Jugend noch nicht ausgebildet. Menschenfänger aus dem rechtsextremen Spektrum finden in den Chan-Foren also die perfekten Rohdiamanten für ihre Ideologie. Die Nutzer sind auf der Suche nach Identität, offen für radikales Gedankengut und politisch noch formbar. Aus diesem Grund haben Rechtsextreme die Chan-Foren und ihre Ableger bis in die tiefsten Verästelungen unterwandert. Hier wird die Rechte von morgen politisiert. Und zwar die internationale Rechte. Ich treffe regelmäßig auf Stirnrunzeln, wenn ich befinde “Rechts sein ist der neue Punk”, zum Glück gibt’s da noch die fantastische Arbeit der Extremismusforscherin Julia Ebner, die sich wohl wie keine Zweite in der rechten Online-Szene auskennt und zu ähnlichen Beobachtungen kommt.

DER RUF DER SZENE STEHT AUF DEM SPIEL

Nichts liegt mir dabei ferner, als der Gamerszene in Summe ein Haltungsproblem zu attestieren, ums mal mit von der Leyen zu sagen. Aber es wäre mit Sicherheit hilfreich, würde sich die Szene intensiver mit den schwarzen bzw. braunen Schafen in den eigenen Reihen befassen. Plattformen wie Steam sollten wenigstens darüber nachdenken, ob man es hinnehmen sollte, dass unzählige User Breivik im Namen tragen. Immerhin wird aktuell diskutiert, ob der Verfassungsschutz die Gaming-Community unter die Lupe nehmen soll. Hysterische Politiker hin oder her, so weit muss es erstmal kommen.

Warum zur Hölle brauchen wir eigentlich öffentlich-rechtlichen Rundfunk?

in Medien by

“GEZ abschaffen” ist immer wieder ein Thema und weil auch ich an der Öffentlich-Rechtlichen Titte hänge, muss ich mich zwangsläufig mit der Sinnhaftigkeit der Zwangsabgabe auseinandersetzen. Jüngst sorgte ein Interview für Furore, in dem Bernd Höcke keine gute Figur machte, in der Folge entschloss sich Maaßen zu folgendem Tweet:

Richtig ist, dass Bernd Höcke in seinem Skandalinterview nicht klug gegrillt, sondern aufs Billigste provoziert wurde. Viele Journalisten mutieren im Umgang mit der AfD zu Polit-Prankstern, in der Hoffnung, den Höckes dieser Welt mal wieder was Abscheuliches und damit Virales zu entlocken. Das ist in meinen Augen kein Journalismus, das ist Verstehen Sie Spaß und sowas sollte man Guido Cantz überlassen. Was bei diesen unwürdigen Lock-Aktionen nicht kapiert wird, ist die Tatsache, dass Journalisten damit in Wirklichkeit in eine viel cleverer platzierte Falle tappen: Wenn Rechtspopulisten von einer Sache leben, dann vom Wir-gegen-die-Effekt. Kurz: Das Höcke-Interview war ein Homerun. Und zwar für Höcke.

Warum Rundfunkgebühren?

1948 haben die Besatzungsmächte klug erkannt, dass die Deutschen über den NS-Staatsfunk systematisch gebrainwashed wurden und die Nazis vor allem über ihre Medienmacht so erfolgreich werden konnten. Das war auf der ganzen Welt ein riesiges Problem: Linke wie rechte Autokratien kannten kein wichtigeres Ziel als die Kontrolle der Medien. Es musste also eine Medienangebot geschaffen werden, das sich keine Regierung unter den Nagel reißen konnte. Im Gegenteil: Das neue Medien-Network sollte in den Händen der Gesellschaft liegen, quasi als Bürgerverein Medien. Damit dieser Verein auch produzieren kann, zahlt jeder Bürger den gleichen Betrag in die Vereinskasse. Kontrolliert wird das Programm vom Rundfunkrat, in dem längst viele AfD-Vertreter sitzen, denn je mehr Menschen AfD wählen, umso mehr Einfluss bekommt die Partei auf die Programmgestaltung. Das verschweigt die Partei allerdings konsequent, weil damit die Story vom Medien-Opfer nicht mehr trägt. Ich selbst spüre jeden Tag die Präsenz der AfD in den Rundfunkräten. So ganz easy kann man linksgrüne Propaganda längst nicht mehr verbreiten. Das System funktioniert nämlich für alle.

Die Medien-Anarchie tobt

Dem einen oder anderen wird aufgefallen sein, dass sich die Medien in den letzten 20 Jahren radikal geändert haben. Facebook und Google werden nur von Facebook und Google selbst kontrolliert, deshalb kann gerade jeder über offene und geschlossene Soziale Netzwerke bequem und anonym jede erdenkliche mediale Öffentlichkeit konstruieren. 2019 gibt es so gut wie keine Transparenz darüber, wer mit welchem Interesse mediale Inhalte im Netz verbreitet. Nach meinem Befinden ist das die ultimative Formel für das ultimative Chaos. Man kann auch sagen: Es herrscht gerade mediale Anarchie und die Content-Makler Google und Facebook verdienen exzellent daran, während sie sich auch noch jeder gesellschaftlichen Kontrolle entziehen dürfen. Das macht sie zu den neuen Premium-Kanälen für extremistische Ideen. Oder plakativer: Hitler würde Facebook nutzen.

Eine rechte Tagesschau ist möglich

Die einzigen Medienplayer, die von der Gesellschaft kontrolliert werden und nicht von der Wirtschaft oder sinistren Organisationen, sind eben diese Bürgervereine namens Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk. Dass da Menschen sitzen, die wenig von völkischer Romantik und antidemokratischen Visionen halten, bedeutet nichts anderes, als dass diese Personen momentan noch in der Mehrheit sind. Aber das System ist tatsächlich so klug konstruiert, dass es auch rechtsromantisches Programm explizit erlaubt. Da haben sich vor allem die Engländer damals schon Gedanken gemacht. Der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk spiegelt immer das, was die demokratische Mehrheit anteilig sehen möchte. Und wenn genügend Menschen in Deutschland rechtes Fernsehen wollen, dann moderiert Eva Hermann irgendwann die Tagesthemen. Es ist natürlich total nervig, in der Minderheit zu sein, aber watt willste machen? Reden, werben, überzeugen, dann können sich Mehrheiten verschieben. Aber das Problem ist nicht der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk. Wenn es den nicht mehr gibt, dann spart man zwar Rundfunkgebühren, aber dann entscheiden nur noch Blackboxes wie Google und Facebook, was wir sehen. Und die haben nur einen einzigen Auftrag: Daten und Kohle abgreifen. Das sollte vom Linksfaschisten bis zum Rechtsradikalen niemand wollen. Alles klar?

via GIPHY

The New Pope – Der vielleicht beste Film-Trailer aller Zeiten

in Film by

In Zeiten von Dauerstress und kurzen Konzentrationsspannen braucht kein Mensch mehr ganze Filme. Entsprechend haben Trailer nicht mehr die Aufgabe, Lust auf den Film zu machen, sondern den Film, für den man ohnehin keine Zeit hat, knackig zusammenzufassen. Regisseur Paolo Sorrentino stellt jetzt alles auf den Kopf und präsentiert einen Trailer, der eigentlich keinen Film mehr braucht. Oder anders gesagt: Der dazugehörige Film, kann nur dazu dienen, dass sich die Leute an dieses Meisterwerk von Trailer erinnern. Möglicherweise wird es den Film “The New Pope” niemals geben, aber wen interessiert das nach diesem Trailer schon. Perfekt bis in den Soundtrack (Hendrix: Watchtower).

Die schwächsten Rechtspopulisten der Welt – Warum ich als Nazi langsam genervt wäre

in Politik by

Das muss man erstmal schaffen: Sachsen und Brandenburg verkacken. Dieses arme Land kriegt nicht mal vernünftige Rechtspopulisten zu Stande. Versteht mich nicht falsch: Ich kann bestens damit leben, dass es immer noch keinen AfD-Ministerpräsidenten gibt. Aber wenn die AfD nicht mal Sachsen gewinnt und in Brandenburg gegen eine Partei verliert, die es eigentlich gar nicht mehr gibt, dann würde ich mich fragen: Was können wir eigentlich? Überall auf der Welt machen Autokraten richtig Meter und kassieren eine Nation nach der anderen, in Deutschland denken erste Neonazis ans Auswandern. Oder anders gesagt: Wenn ich Nazi wäre, würde ich ins nächste AfD-Büro gehen und meinem Volksvertreter mit dem Hinweis auf die Fresse hauen, dass in Deutschland der Rechtspopulismus ja quasi erfunden wurde. Mann, Mann, Mann.

WENN NAZIS KEINE NAZIS MEHR ÜBERZEUGEN KÖNNEN

In Brandenburg ist mit Andreas Kalbitz sogar ein waschechter Neonazi angetreten und trotzdem reicht es nicht. Sie haben gegen Woidke verloren, Herr Kalbitz! Da muss man als Nazi mit Würde doch seine Verantwortung erkennen und umgehend zurücktreten. Es sei denn, die AfD ist für sie nichts weiter als ein bequemer Weg aus der Arbeitslosigkeit. In dem Fall haben sie tatsächlich gewonnen, aber sagen Sie das bloß nicht ihren Wählern. Die sind nämlich langsam genervt. So bestand der denkwürdigste Kalbitz-Beitrag zum Wahlkampf in der Beleidigung von Schulmädchen. Aufräumer geht anders.

ZWERGEN-NAZIS

Und es ist ja auch nicht so, dass gewissen Interessengruppen nicht Millionen in Facebook pumpen, um Europa auseinander zu treiben. Gebt denen ihre Rubel zurück! Für das Geld hätte man in St. Petersburg auch das größte Bällebad der Welt auffüllen können. Wenn jetzt bei der AfD die Korken knallen, weil man weder in Sachsen, noch in Brandenburg die absolute Mehrheit erreicht hat, dann reden wir hier nicht von einer Bedrohung, sondern von Zwergen-Nazis. Nicht ohne Häme empfehle ich einen Blick nach Brasilien, Polen, Ungarn und natürlich auch in die USA, wo immerhin Faschisten von Format regieren. Ich wäre als Nazi in Deutschland unfassbar enttäuscht. Und wer mir jetzt nachsagt, ich würde die AfD verharmlosen, dem antworte ich: Nicht nötig. Die verharmlosen sich selbst.

via GIPHY

Motorrad-Unfall mit Produktplatzierung – Eine Influencerin geht ans Limit

in What The Fuck by

Vielleicht hat Influencerin Tiffany Mitchell da gerade Medien-Geschichte geschrieben: Mit ihren 211.000 Insta-Followern teilte sie einen dramatischen Motorrad-Unfall und verwob darin gekonnt die Marke Smartwater. Mutmaßlich natürlich. Die Story wurde nicht als Sponsored Content gekennzeichnet, ein Restzweifel bleibt also, dass sich alles so zugetragen hat, wie berichtet:

Mitchell flog mit dem Motorrad aus der Kurve und landete wie Dornröschen auf dem Asphalt. Weil sie leicht wie eine Feder ist, zog sie sich keine Wunde zu, lediglich etwas Schmutz benetzte die makellose Haut ihrer lasziv freigelegten Schulter. Ihr Boyfriend @ianwhitetattoos barg sie in der Manier eines Groschen-Roman-Covers und ob ihr’s glaubt oder nicht: Neben dem Unfallort standen Smartwater-Flaschen, die vollautomatisch ihre Logos in die Kamera drehten. Das Motorrad landete wie durch ein Wunder auf dem Ständer und überhaupt: Bei diesem Unfall wäre man gern Opfer gewesen.

Mitchell verbittet sich die Unterstellung, man habe der Realität nachhelfen wollen und eigentlich ist es ja auch egal. Wer 2019 noch nach der Wahrheit fragt, der hat 2019 nicht verstanden. Es geht um die Story.

Hey Leute, ich werde gerade in irgendeinem Keller gefangen gehalten. Ich habe Angst, mir ist kalt, aber immerhin hab ich genug Studentenfutter von Ültje

Bleibt wachsam.


via buzzfeed

1 2 3 2,052
Go to Top