…in Ewigkeit, Prost! Immer mehr US-Kirchen erlauben Bier-Messen

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Ganz alte Eventmanager-Weisheit: Jede Veranstaltung wird besser besucht, wenn’s was zu saufen gibt. Diese Faustregel hat sich ausgrechenet nach Amerika rumgesprochen, wo nicht wenige Gemeinden seit ein paar Wochen mit Ausschank experimentieren. Oder wie in Fort Worth, Texas, mit geselligeren Lacoations im Rahmen des Models Church-in-a-Pub.

Ihren Anfang nahm die Bewegung mal wieder in New York. Pastorin Susan Sparks von der New York City’s Madison Avenue Baptist Church kam auf die Idee des Beer and Bible Treffens, seitdem ist ihre Messe bis oben hin voll (kleines Wortspiel). Mit Sätzen wie “Drunkenness is a sin, … but beer or alcohol in moderation can be a gift from God’s creation.” verargumentiert Pastor Matt Bistayi aus Allendale seine Messe mit dem Titel What Would Jesus Brew, die mit Chips und Pils bei sich zu Hause stattfindet. Ein Modell für Deutschland. Da legen wir uns fest.

With mainline religious congregations dwindling across America, a scattering of churches is trying to attract new members by creating a different sort of Christian community. They are gathering around craft beer.

Some church groups are brewing it themselves, while others are bring the Holy Mysteries to a taproom. The result is not sloshed congregants; rather, it’s an exploratory approach to do church differently.

via geekologie / huffington / Wall Street Journal

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