LUX Save Your Skin – Wie man überzeugend Seife verkauft

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Abschlussarbeiten von der Filmakademie Ludwigsburg sind nicht erst seit dem Hitler-vs-Mercedes-Spot Kommunikationsperlen, die wir so auch gern im TV sehen würden. In folgendem Beispiel machten sich die Autoren Andreas Bruns und Gunnar Heuwold Gedanken darüber, wie man besonders hautschonende Seife an dem Mann bringt. Ist geil geworden. Und sowieso: Mehr Slapstick in der Werbung!

LUX – Save your skin from Andreas Bruns on Vimeo.

via gutewerbung

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CDU, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP sind anscheinend auf einem guten Weg.

Daniel Bredy, Marcel Menke and 410 others like this

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Tim Hendrik WalterDa hat die FDP sich übertölpeln lassen. Ich fordere Umsatzteuererlass für Oktoberfesterlöse, BIO-Müsli und Anwälte.

1 day ago   ·  6
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Tim HausmannIch wäre ja für eine ökologische Obergrenze in der Digitalisierung

1 day ago   ·  2
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Andreas GeballerSchöne Blockpartei, wenn die jetzt noch mit 99,7 Prozent gewählt werden weiß ich woher der Wind weht.

5 hours ago
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Moe Sycon4. klingt schon wieder nach Ramsauer, wa Basti Chaser?

1 day ago
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Majid Mehrafza*INNEN-Ministerin HAHAHHAHAHAHAHHA

1 day ago   ·  5
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Tobias HasselwanderJez, endlich vernünftige Promillegrenzen!

1 day ago   ·  2

1 Reply

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Mike Mikesch Kasulke"*innen-Ministerin" made my day.

1 day ago   ·  2
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Dan Gmodesignz*innen-Ministerin ...pure gold! 🤣

24 hours ago   ·  1
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Benni BasischAlles in allem klingt das recht vernünftig.

4 hours ago
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Raymond RothMeine Güte, ist das flacher Humor.

1 day ago

3 Replies

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Philipp FaMarkus Borowiak

9 hours ago   ·  2
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Pascal SawatzkiAdrian Ebert Marco Muß

1 day ago   ·  1

1 Reply

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Lucas DresselRobert Namur

1 day ago   ·  1
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Moritz DürrschnabelJonas Oelze Erik Berg

1 day ago
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Philipp StraubMarc Steinsberger Pierre Bounin

1 day ago
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Birk EnwaldVeit

1 day ago
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Jan MüllerMax Bauer

1 day ago
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Jan EltingPhilipp El

24 hours ago   ·  1
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Lucas KullmannChristopher Jung

1 day ago
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Head-Autor und Grüßaugust vom Browser Ballett. Präsentiert hier seit 2010 alles Wissenswerte aus der Welt der sehr guten und dramatisch schlechten Ideen. Besuchen Sie mich doch mal bei der Arbeit: https://www.facebook.com/bohemianbrowserballett/ https://twitter.com/BrowserBallett

9 Comments

  1. Werblicher Ausrutscher
    Warum Arbeiten wie diese (oder auch der “Hitler-vs-Mercedes”-Spot) eben doch nicht eingesetzt werden: Weil sie zwar filmisch gut gemacht, leider aber auch völlig irrelevant für die Marke sind.
    Es ist nun mal nicht der Nutzen einer hautschonenden Seife, potenzielle Kettensägenmörder auszuschalten. David Ogilvy warnte schon 1969 vor Kreativen, denen eine vermeintlich witzige Idee über die Botschaft geht: “That is why they skid hopelessly about on the greasy surface of irrelevant brilliance.”

    • Weil Werbung ja auch immer den realen Nutzwert eines Produktes zeigt. Da lach ich aber über. Also bevor mir der zwanzigste Hersteller eines profanen Produkts einreden will, dass ich mit nur diesem einen Duschgel den Erlebniswert eines Tropenurlaubes genießen kann und das auch noch im heimischen Badezimmer – da schau ich doch lieber mal eine Werbung an, die mich schmunzeln statt genervt umschalten lässt. (“Ah, guck mal, die Seife – das sind die mit den coolen Spots im Fernsehen.”) Allerdings “mach ich auch nix mit Medien”, sondern bin nur Verbraucher, hab also eh keine Ahnung. ^-^

    • nee alter. der spot is schon gut, glaub ma. den kontext von ogilvys zitat würd ich gern mal sehen… is doch unsinn, dass werbung immer was mit dem zweck des produkts zu tun haben muss. das is absolut zweitrangig. werbung muss erstmal kicken. das zählt. der rest is da fast schon egal.

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