DIE JOGGINGHOSE FÜR DEN KOPF

Radikalisierungsmaschinen – Das Buch der Stunde von Julia Ebner

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Die aktuelle Outdoor-Kampagne von Facebook gehört zu den absurdesten Stücken Werbung der Kommunikationsgeschichte: Weil die einflussreichsten Gruppen der Plattform Todeslisten von Grünenpolitikern kuratieren und rechtsradikale Putschpläne brainstormen, weist das Unternehmen auf Plakaten darauf hin: Hey, es gibt auch die Gruppe Hundehalter in Hamburg und Gitarre lernen in Berlin. Nur schmälert die Existenz der Gruppe Parkplatzsex Dortmund kaum die Bedrohung der unzähligen Hassgruppen, die fleißig die Grenzen des Sagbaren, des Denkbaren und des Tötbaren verschieben. Fakt ist: Die Welt ist dank dieser von der amerikanisch geprägten Lesart der Meinungsfreiheit zu einem gefährlicheren Ort geworden und es lohnt sich, genau zu verstehen, was sich auf Facebook, aber auch auch Telegram und Discord zusammenbraut. Zum Glück gibt es mit Julia Ebner die profilierteste Taucherin in den abscheulichsten Untiefen des Internets und sie hat ein Buch geschrieben.

Für Radikalisierungsmaschinen hat die Extremismusforscherin ihre geistige Gesundheit aufs Spiel gesetzt und ist undercover in die Szene der rechten Online-Menschenfischer abgetaucht. Ihr Bericht ist meiner bescheidenen Einschätzung nach das Sachbuch des Jahres, weil es weite Teile der Frage beantwortet: Woher kommt eigentlich in letzter Zeit der ganze Hass? Gleichzeitig liefert es einen Ausblick auf das, was kommt. Denn in Sachen User Generated Rechtspropaganda befinden wir uns erst am Anfang. So hat die Öffentlichkeit den Rechtsruck in der vernetzten Welt bislang hauptsächlich an den Ewiggestrigen jenseits der 50 gekoppelt, dabei zeigen uns nicht zuletzt die Wahlergebnisse in Thüringen, Sachsen und Brandenburg: The Kids are alt-right. Rechtsextremismus blüht unter den jüngeren Generationen bunt, weil der Plan der rechten Online-Propagandisten aufgeht: Die erste politische Prägung ist die nachhaltigste. 

Es gibt viele Bücher zum Thema, was mich zum Ebner-Groupie macht, ist die Tatsache, dass sie die Hauptverantwortung bei den Plattformen sucht. Denn wer weiß, wann ich mit einer 90prozentigen Wahrscheinlichkeit in den nächsten Wochen einen Stabmixer kaufen werde, der weiß auch, wann ich mich gerade selbst radikalisiere. Es wäre technisch ein Leichtes, den Behörden Urheber von Todeslisten zu melden, aber damit würde man die Power-User der eigenen Plattformen natürlich verschrecken. Radikalisierungsmaschinen von Julia Ebner sollte jeder lesen, dem gerade leicht mulmig ist, wenn es um die Frage geht: Was passiert hier eigentlich gerade?

Fachpersonal gesucht: Social-Media-Manager bei Steinberger Silberstein

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Es sind oft die ärmsten Schweine, aber nicht selten auch die wichtigsten Facharbeiter des digitalen Zeitalters: Social Media Manager sind Dompteure und Therapeuten in einem und wir suchen einen oder eine: Die Browser Ballett Community wird immer mächtiger und auch bei unserem neuen Format Aurel wollen die Massen betreut werden. Aber das ist nur der Anfang: Die komplette Betreuung unserer Formate braucht nicht nur eine stabile Psyche, sondern auch ausgeprägte Funny Bones.

Unter anderem entwickelt ihr Strategien für alle relevanten Plattformen und setzt diese in der passenden Tonalität um. Ihr scannt Bedürfnisse, Gefühle, Trends und Memes. Vom Community Management über Insta-Stories bis zu Bildwitzen könnt ihr alle Formen der modernen Online-Kommunikation blind bedienen und atmet dabei immer locker aus der Hose. Dazu solltet ihr 27/7 im Internet des gepflegten Wahnsinns unterwegs sein, also dem Bereich, der am meisten Spaß macht. Berufserfahrung ist der Anstellung nicht hinderlich, aber vor allem suchen wir einen Menschen mit Soul und Lust an guter Unterhaltung. Bock? Dann freuen wir uns ab jetzt über Deine Bewerbung an jobs@steinbergersilberstein.com

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Schmeißt die Nazis aus den Foren – Der Ruf der Gamerszene steht auf dem Spiel

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Horst Seehofer will also die Gamerszene überwachen. Mein erster Gedanke war: Halt die Fresse Horst! Denn leider gilt im Internet der Reflex-Meinungen immer noch die Regel, dass Seehofer nie Recht haben darf. Und so fühlen sich manche an die Ballerspiele-verbieten-Debatte der 90er erinnert, die nichts aber auch gar nichts mit der aktuellen Situation zu tun hat.

Ich erinnere mich. Ich war dabei und wollte jedem Politiker, der mir Unreal Tournament verbieten wollte, das Hirn aus dem Schädel pusten. Aber es sind nicht mehr die 90er, liebe Freunde. In den 90ern gab es keine Foren, in denen Millionen junge Männer abartigste Fantasien teilen konnten. In den 90ern gab es kein weltumspannendes System aus Belohnungsanreizen, das gerade junge Menschen jeden Tag vor sich hertreibt. In den 90ern war Einsamkeit noch keine Volkskrankheit, unter der Menschen zwischen 18 und 29 Jahren am intensivsten leiden. Und in den 90ern gab es für Rechtsextreme auch noch keine technische Möglichkeit, anonym Kontakt zu Armeen von einsamen, leicht beeinflussbaren Männern herzustellen, um sie früh zu politisieren. Aber der Reihe nach. Reden wir erstmal über Games.

GEWALT MACHT LEIDER SPASS

Ich persönlich liebe es, anderen in hyperrealistischer Grafik Blei ins Gesicht zu pumpen und den Gegner hinterher so lange am Boden zu zersieben, bis der Bastard aussieht wie Zentis Himbeermarmelade mit 75 Prozent Fruchtanteil. Aber ich bin doch nicht blöd. Natürlich geht es in vielen Games ums Töten. Je krasser, desto geiler. Auf einer Geforce RTX 2080 gibt es da auch nicht mehr den berühmten Abstraktionsgrad. Ich sehe auf dem Bildschirm Menschen, die wie Menschen aussehen, sich wie Menschen bewegen und wenn ich ihnen mit dem MG42 aka Hitlersäge den Unterleib püriere, schreien und bluten sie wie echte Menschen. Ich schau’s mir nicht passiv im Fernsehen an, ich treffe selbst die Entscheidung zu töten, daher kommt ja die ganze Gaudi. Spielehersteller werben mit der maximalen Immersion, es wird aber immer noch so getan, als würde es Jugendliche nicht im Geringsten beeinflussen, dass sie jeden Tag hyperrealistische Tötungen aus der Egoperspektive absolvieren. Das ist naiv, aber deshalb müssen diese Spiele nicht verboten werden. Denn es geht nicht um die Games, es geht um Teile der Szene.

NICHTS IST GEFÄHRLICHER ALS EIN RAUM VOLLER JUNGER MÄNNER

Ich habe mir schon öfter die Frage gestellt, wie ich mich fühlen würde, wären meine Söhne in der “Gamerszene” unterwegs. Ich hätte damit tatsächlich größte Probleme, denn nicht der größte, aber dennoch ein nicht zu unterschätzen großer Teil dieser Szene hat sich nach Strich und Faden dezivilisiert. Es ist kein Geheimnis, dass die Chan-Foren aus einer gewissen Szene entsprungen sind und hier muss man ganz vorsichtig mit den Herleitungen sein: Games machen junge Männer nicht zu frustrierten Radikalen, aber viele frustrierte, radikale junge Männer lieben Games. Überdies weiß ich als ehemaliger Bundeswehrsoldat, wie schnell man in die mentale Steinzeit verfällt, wenn man sich nur zwischen jungen Männern bewegt. Als ich im Rahmen der Recherche für “Das Internet muss weg” zum ersten Mal auf 8Chan war, dachte ich sofort: Hey, das ist hier ja genauso wie bei der Bundeswehr nur eben mit dem Verrohungs-Turbo der Anonymität.

JUNG UND FORMBAR

Wer sich durch Chan-Unterforen arbeitet, fühlt sich, als reise er durch den Kopf eines fieberkranken Pubertierenden: Pornos, Angst, Drogen, Heldentum, Penisse, Mutproben, Games, Schimpfworte. Die reflektierte Debatte hat hier keinen Platz, weil sie ebenso keinen Platz im Kopf eines 14-Jährigen hat. Und das ist völlig o. k. Es werden Witze über Dicke, Alte, Schwarze, Kranke und überhaupt über alles Andersartige gemacht, wozu natürlich auch Frauen gehören. Das war schon vor dem Internet so und wird hoffentlich auch nach dem Internet noch so sein, denn es gehört zum Erwachsenwerden dazu. Ich würde einen politisch korrekten 14-jährigen Jungen sofort zum Arzt schicken. Das Problem ist nur: Jeder junge Mann geht einmal in seinem Leben durch eine Phase, in der er große Schnittmengen mit nationalistischen Ideologen hat. Man kann die These auch umdrehen: Nationalistische Ideologen sind der Pubertät nie ganz entkommen. Doch das Internet vernetzt nicht nur Menschen mit guten Absichten, sondern auch Menschen, die sich nie hätten treffen dürfen. Zum Beispiel einsame junge Gamer und Nazis. Interessant fand ich in diesem Zusammenhang den Versuch einer Schnittmengenbildung vom Autor M. Ambedkar. In seinem Essay »The Aesthetics of the Alt-Right« nennt er folgende Merkmale der Alt-Right-Kultur, die sich ebenso auf den State of Mind der Chan-Foren übertragen lassen:

  • Ein Traditions-Kult, der eine vergangene Zeit verherrlicht
  • Angst vor allem Fremden: Hautfarbe, Geschlecht, Religion etc.
  • Ein Kult der Maskulinität, der in der Konsequenz obsessiv geführte Geschlechter-Debatten nährt
  • Eine ablehnende Haltung gegenüber der parlamentarischen Demokratie
  • Ein tiefer Glaube an den permanenten Kampf gegen alles Mögliche
  • Aktionismus um des Aktionismus willen
  • Ausgeprägte Technologie-Gläubigkeit, nicht im Sinne der naturwissenschaftlichen Aufklärung, sondern für den Beleg einer natürlichen Ungleichheit zum Beispiel zwischen Mann und Frau

Die Chance für rechtsextremes Recruitment liegt auf der Hand: Der durchschnittliche weiße Mann um die 15 ist nicht besonders politisch, oder besser gesagt: Er hat seine politischen Präferenzen aufgrund seiner Jugend noch nicht ausgebildet. Menschenfänger aus dem rechtsextremen Spektrum finden in den Chan-Foren also die perfekten Rohdiamanten für ihre Ideologie. Die Nutzer sind auf der Suche nach Identität, offen für radikales Gedankengut und politisch noch formbar. Aus diesem Grund haben Rechtsextreme die Chan-Foren und ihre Ableger bis in die tiefsten Verästelungen unterwandert. Hier wird die Rechte von morgen politisiert. Und zwar die internationale Rechte. Ich treffe regelmäßig auf Stirnrunzeln, wenn ich befinde “Rechts sein ist der neue Punk”, zum Glück gibt’s da noch die fantastische Arbeit der Extremismusforscherin Julia Ebner, die sich wohl wie keine Zweite in der rechten Online-Szene auskennt und zu ähnlichen Beobachtungen kommt.

DER RUF DER SZENE STEHT AUF DEM SPIEL

Nichts liegt mir dabei ferner, als der Gamerszene in Summe ein Haltungsproblem zu attestieren, ums mal mit von der Leyen zu sagen. Aber es wäre mit Sicherheit hilfreich, würde sich die Szene intensiver mit den schwarzen bzw. braunen Schafen in den eigenen Reihen befassen. Plattformen wie Steam sollten wenigstens darüber nachdenken, ob man es hinnehmen sollte, dass unzählige User Breivik im Namen tragen. Immerhin wird aktuell diskutiert, ob der Verfassungsschutz die Gaming-Community unter die Lupe nehmen soll. Hysterische Politiker hin oder her, so weit muss es erstmal kommen.

Warum zur Hölle brauchen wir eigentlich öffentlich-rechtlichen Rundfunk?

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“GEZ abschaffen” ist immer wieder ein Thema und weil auch ich an der Öffentlich-Rechtlichen Titte hänge, muss ich mich zwangsläufig mit der Sinnhaftigkeit der Zwangsabgabe auseinandersetzen. Jüngst sorgte ein Interview für Furore, in dem Bernd Höcke keine gute Figur machte, in der Folge entschloss sich Maaßen zu folgendem Tweet:

Richtig ist, dass Bernd Höcke in seinem Skandalinterview nicht klug gegrillt, sondern aufs Billigste provoziert wurde. Viele Journalisten mutieren im Umgang mit der AfD zu Polit-Prankstern, in der Hoffnung, den Höckes dieser Welt mal wieder was Abscheuliches und damit Virales zu entlocken. Das ist in meinen Augen kein Journalismus, das ist Verstehen Sie Spaß und sowas sollte man Guido Cantz überlassen. Was bei diesen unwürdigen Lock-Aktionen nicht kapiert wird, ist die Tatsache, dass Journalisten damit in Wirklichkeit in eine viel cleverer platzierte Falle tappen: Wenn Rechtspopulisten von einer Sache leben, dann vom Wir-gegen-die-Effekt. Kurz: Das Höcke-Interview war ein Homerun. Und zwar für Höcke.

Warum Rundfunkgebühren?

1948 haben die Besatzungsmächte klug erkannt, dass die Deutschen über den NS-Staatsfunk systematisch gebrainwashed wurden und die Nazis vor allem über ihre Medienmacht so erfolgreich werden konnten. Das war auf der ganzen Welt ein riesiges Problem: Linke wie rechte Autokratien kannten kein wichtigeres Ziel als die Kontrolle der Medien. Es musste also eine Medienangebot geschaffen werden, das sich keine Regierung unter den Nagel reißen konnte. Im Gegenteil: Das neue Medien-Network sollte in den Händen der Gesellschaft liegen, quasi als Bürgerverein Medien. Damit dieser Verein auch produzieren kann, zahlt jeder Bürger den gleichen Betrag in die Vereinskasse. Kontrolliert wird das Programm vom Rundfunkrat, in dem längst viele AfD-Vertreter sitzen, denn je mehr Menschen AfD wählen, umso mehr Einfluss bekommt die Partei auf die Programmgestaltung. Das verschweigt die Partei allerdings konsequent, weil damit die Story vom Medien-Opfer nicht mehr trägt. Ich selbst spüre jeden Tag die Präsenz der AfD in den Rundfunkräten. So ganz easy kann man linksgrüne Propaganda längst nicht mehr verbreiten. Das System funktioniert nämlich für alle.

Die Medien-Anarchie tobt

Dem einen oder anderen wird aufgefallen sein, dass sich die Medien in den letzten 20 Jahren radikal geändert haben. Facebook und Google werden nur von Facebook und Google selbst kontrolliert, deshalb kann gerade jeder über offene und geschlossene Soziale Netzwerke bequem und anonym jede erdenkliche mediale Öffentlichkeit konstruieren. 2019 gibt es so gut wie keine Transparenz darüber, wer mit welchem Interesse mediale Inhalte im Netz verbreitet. Nach meinem Befinden ist das die ultimative Formel für das ultimative Chaos. Man kann auch sagen: Es herrscht gerade mediale Anarchie und die Content-Makler Google und Facebook verdienen exzellent daran, während sie sich auch noch jeder gesellschaftlichen Kontrolle entziehen dürfen. Das macht sie zu den neuen Premium-Kanälen für extremistische Ideen. Oder plakativer: Hitler würde Facebook nutzen.

Eine rechte Tagesschau ist möglich

Die einzigen Medienplayer, die von der Gesellschaft kontrolliert werden und nicht von der Wirtschaft oder sinistren Organisationen, sind eben diese Bürgervereine namens Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk. Dass da Menschen sitzen, die wenig von völkischer Romantik und antidemokratischen Visionen halten, bedeutet nichts anderes, als dass diese Personen momentan noch in der Mehrheit sind. Aber das System ist tatsächlich so klug konstruiert, dass es auch rechtsromantisches Programm explizit erlaubt. Da haben sich vor allem die Engländer damals schon Gedanken gemacht. Der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk spiegelt immer das, was die demokratische Mehrheit anteilig sehen möchte. Und wenn genügend Menschen in Deutschland rechtes Fernsehen wollen, dann moderiert Eva Hermann irgendwann die Tagesthemen. Es ist natürlich total nervig, in der Minderheit zu sein, aber watt willste machen? Reden, werben, überzeugen, dann können sich Mehrheiten verschieben. Aber das Problem ist nicht der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk. Wenn es den nicht mehr gibt, dann spart man zwar Rundfunkgebühren, aber dann entscheiden nur noch Blackboxes wie Google und Facebook, was wir sehen. Und die haben nur einen einzigen Auftrag: Daten und Kohle abgreifen. Das sollte vom Linksfaschisten bis zum Rechtsradikalen niemand wollen. Alles klar?

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The New Pope – Der vielleicht beste Film-Trailer aller Zeiten

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In Zeiten von Dauerstress und kurzen Konzentrationsspannen braucht kein Mensch mehr ganze Filme. Entsprechend haben Trailer nicht mehr die Aufgabe, Lust auf den Film zu machen, sondern den Film, für den man ohnehin keine Zeit hat, knackig zusammenzufassen. Regisseur Paolo Sorrentino stellt jetzt alles auf den Kopf und präsentiert einen Trailer, der eigentlich keinen Film mehr braucht. Oder anders gesagt: Der dazugehörige Film, kann nur dazu dienen, dass sich die Leute an dieses Meisterwerk von Trailer erinnern. Möglicherweise wird es den Film “The New Pope” niemals geben, aber wen interessiert das nach diesem Trailer schon. Perfekt bis in den Soundtrack (Hendrix: Watchtower).

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