Pollergeddon – Die Stadtverwaltung Hannover im Rausch

“Liebe Bürger, Ihr wollt auf den Gullis parken? Ihr wollt wirklich auf den Gullis parken? Dann versucht’s doch! Harrharrharrharr.”

Die Stadt Hannover hat den Vogel abgeschossen. Um die Beparkung der beiden Gullideckel zu unterbinden wurden 21 rot-weiße Poller verbaut. Wer immer das zu verantworten hat muss in Behandlung. Dringend!

Posted by Patrick Döring on Monday, April 27, 2015

Nekrophilie 2.0 – Ein Dildo, gefüllt mit der Asche des verstorbenen Partners

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Wahre Liebe stirbt nie. Der Designer Mark Sturkenboom hat das einmal ganz wörtlich genommen und mit seiner Arbeit 21 Grams eine formschöne Memory-Box entworfen, mit der der Verlust des Partners auf elegante Weise kompensiert werden kann.

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Das Schmuckstück will dabei sowas wie ein 360°-Erfahrung bieten. Befüllt man sie vorher mit dem Parfüm des Partners, verströmt sie beim Öffnen seinen wohlvertrauten Duft. Gleichzeitig sorgt ein angeschlossener iPod für den passenden Soundtrack aus vergangenen Tagen.

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Wortwörtlicher Höhepunkt der Box ist allerdings ein mudgeblasener Glasdildo, der Platz für 21 Gramm Asche der Partner-Überreste bietet. Denn 21 Gramm ist angeblich das “Gewicht der Seele”, wie der amerikanische Arzt Duncan MacDougall 1907 in einem Experiment ermittelt haben will.

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via dezeen

Neulich beim Pferderennen – Der Arsch der Woche

Heute gratulieren wir Jockey Blake Shinn aus Australien zu einem Move für die Ewigkeit: Beim Pferderennen in Canterbury zeigte der Mann den versammelten Eliten seinen nackten Arsch und machte dabei auch noch den zweiten Platz. Der Presse sagte Shinn, der Gummizug des Hosenbunds habe sich kurz nach dem Start verabschiedet. Schon klar, Blake. Was war der Wett-Einsatz?

Die Hose wird übrigens gerade für einen guten Zweck versteigert. Klassischer Bossmove.


via racenet

Photoshop Philipp – So entsteht ein Festival-Plakat

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Unser neuer Lieblings-Hero im NEO MAGAZIN Royale heißt Photoshop Phil. Er lädt uns in den brutalen Alltag eines Grafikers ein, der irgendwann den Absprung in höhere Verdienstklassen geschafft hat. Dann ist man zum Beispiel der einsame Arsch, der das Festival Plakat zur Summer Jam XY gestalten darf. Klingt nach einem 5-Stunden-Job, wird bezahlt wie ein 5-Stunden-Job, dauert netto 50 Stunden. Geiles Format. Apropos geil: Das Magazin hat jetzt endlich auch einen eigenen Youtube-Kanal.


via testspiel

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