Körper-Kompott bei der AOK – Ein Photoshop Desaster

Wir leiden mit dem armen AOK-Grafiker, der aus 30 Einzelfotos ein fröhliches Familienfoto basteln musste. Und das auch noch kurz vor Druckunterlagenschluss. Irritiert sucht das Auge das Bein des Vaters. Noch irritierter fragt man sich: Wie hat die Mutter nur dieses riesige Baby aus sich herausbekommen. Zum Glück sind beide erstklassig krankenversichert.

aokdesaster

Danke Regina

Köln gegen Reverse Graffiti – Eine Stadt bewirbt sich für den deutschen Comedypreis

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Bild: Frankenhut / Lizenz: CC BY 2.0

Das wird lustig: Die Staatsanwaltschaft Köln kündigte an, jeden Fall von Reverse Graffiti zur Anzeige zu bringen und damit genauso zu behandeln, wie klassisches Graffiti. Nur wird beim Reverse Graffiti nicht gesprüht, sondern gesäubert. Ursprünglich verdreckte Wände werden mit Zahnbürsten und Hochdruckreinigern so bearbeitet, dass der gereinigte Teil das Motiv ergibt.

In flagranti erwischte Vandalen müssen also nicht mehr flüchten, es reicht, dem Ordnungshüter zu erklären, man mache “morgen weiter sauber”. In der Theorie. Es könnte aber auch eine Zero Tolerance Politik verhängt werden und dann hat jeder, der sein Treppenhaus wischt, bald das Knie im Nacken. Und was ist mit Leuten, die gesprühte Graffitis entfernen?

Fragen über Fragen. Nicht nur bei uns, sondern auch bei der Grünen Jugend NRW. In einem offenen Brief wird die Stadtverwaltung darum gebeten, näher Auskunft zu geben. Hier ein paar Auszüge:

Wie geht die Verwaltung mit dem Sandstrahlen des Kölner Doms um, da dieser nur stückweise gereinigt wird?

Wird Regen, der ebenfalls nur partiell öffentlichen Raum säubert, auch zur Anzeige gebracht?

Wird das Entfernen von Hunde- und anderem Kot in Köln ebenfalls bestraft?

Sollte man zukünftig davon absehen, Müll aufzuheben, um einer Anzeige zu entgehen?

Und hier der Tusch für die witzigste Stadtverwaltung Deutschlands:


via kfmw / taz

Catband – Musikinstrumente auf Katzen spielen ist der Trend der Stunde

Das Erfahrungsspektrum Hauskatze wird heute um einen neuen Trend erweitert: Weltweit greifen Menschen nicht mehr in die Saiten, sondern in die Katzen. Weil Vine für einen guten Lick zu kurz ist, freut sich Instagram mit seinen 15 Sekunden Aufnahmezeit dieses Mal über den Zuschlag. Unbestätigten Gerüchten zufolge soll schon jemand seine Katze zu Jimi Hendrix angezündet und zu Nirvana zerschlagen haben. Daher unser Appell: Jam Your Cat Responsibly.


via uproxx

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