Dirty Dancing in Reservoir Dogs – Filme mischen mit James Franco

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Nach dem wir uns verordnet haben, Webserien zu feiern zu fördern und zu beobachten, hier ein Schmankerl, das wie gemacht für das kurze Format ist. Ein kleines Team bestehend aus Drehbuchschreibern Filmern und James Franco spielt das Spiel “Filme mischen” und gibt die Ergebnisse als Video heraus. Und so funktioniert’s:

Ein Glücksrad mit Filmklassikern wird zweimal gedreht, die Essenzen der beiden Filme müssen in einem kurzen Video zusammengegossen werden.

Klingt wie eine Übung von der Filmhochschule, ist es auch. Folge eins verheiratet die Gewalt aus Reservoir Dogs mit dem Swing aus Dirty Dancing. Die Serie Making a Scene with James Franco ist noch jung, hat auch schon ein paar schlappe Ergebnisse abgeworfen, könnte aber von der Idee her ein Renner werden. Wir bleiben dran.


via nerddrugs

Der unglaubliche Schreibtisch von Friedrich Wilhelm II.

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Mit dem Ding im Angebot würde IKEA locker an Alibaba vorbeiziehen. Problem: Der Sekretär von David und Abraham Roentgen kann niemals maschinell hergestellt werden. Die beiden Kunsttischler haben Ende des 18. Jahrhunderts den europäischen Möbelmarkt dominiert und ihre “Schreibtische” für Immobilienpreise verkauft. Dafür gab es dann Meisterwerke mit unzähligen Geheimfächern, Geheimfächern in Geheimfächern, Spring- und Federmechanismen, versteckte Spieluhren und weitere irrsinnige Schweinereien, die Geheimagenten-Herzen höher schlagen lassen.

Der spektakulärste Sekretär ging an Friedrich Wilhelm II. und darf als Weltwunder des Kunsthandwerks eingestuft werden. Am Metropolitan Museum of Art nahm man sich die Zeit, alle Features zu filmen und auf Youtube zu präsentieren. Zumindest alle bekannten Features. Die Roentgens lieferten alle ihre Möbel mit Gebrauchsanleitungen, von denen die wenigsten noch erhalten sind. Wer sich den Sekretär und viele weitere Arbeiten des genialen Duos aus der Nähe ansehen möchte, kann das übrigens im Berliner Kunstgewerbemuseum tun. Der Neffe vom alten Fritz hatte also das geilste Gadget seiner Zeit.


via geekologie

Wakeboard mit Elektromotor – Kein Mensch braucht eine Yacht

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Wir haben hier schon häufiger das Wasser-Jet-Pack und das Flyboard von Zapata-Racing abgefeiert. Auf den Produktvideos zu den turbinenbetriebenen Wasserspielzeugen wird dabei allerdings geschickt verschwiegen, dass der Antrieb von einem Jet-Ski kommt, der immer hinterhergezogen werden muss. Das schwedische Unternehmen radinn überzeugt dagegen mit einem Elektro-Wakeboard ohne versteckte Downer. Der leise Motor wird über einen Lithium-Akku mit Strom versorgt, die Schubkraft regelt der Surfer dabei über eine kabellose Fernsteuerung.

Und noch mal: Nirgendwo ein Jet-Ski. Das Ding kann man sich also so auf die Vespa schnallen und sich See, Fluss oder Meer aussuchen. Käme nicht unlässig, mit dem Ding von Neukölln bis Charlottenburg über den Landwehrkanal zu brettern. Und auch an die Trickser wurde gedacht: Im Produktvideo wird das RADINN bei 1:35 über eine Rampe geschickt. Mit knapp 15.000 EUR seid ihr dabei.


via gizmodo

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