Dubsmash Refill Pack Vol. 1 – Neue Musterantworten für die App des Jahres

Die hiesige Gründerszene ist eine bunte Welt voller kreativer Köpfe, aber so richtig auf die Straße kommen nur nackte Plagiate und To-Do-List Apps. Umso freudiger klatschten wir in die Hände, als uns mit Dubsmash von Jonas Drüppel, Roland Grenke und Daniel Taschik eine App in die Hände fiel, die einfach nur sackmäßig viel Spaß macht und – ums mit den Venture Capital Hasen zu sagen – die Art, wie wir miteinander kommunizieren, revolutionieren kann. Das Prinzip ist ultrasimpel:

Ihr nehmt einen Soundschnipsel aus dem reichen Garten der Popkultur, macht per Kamera ein Playback drüber und könnt die Botschaft per SMS oder WhatsApp verschicken. Hach, das klingt jetzt so schnöde. Fakt ist: Wir terrorisieren unsere Frauen, Eltern und Kollegen schon seit Tagen mit neuen Dubs, wobei es natürlich am meisten Spaß macht, eigene Soundfiles zu importieren. Man muss lange und intensiv Spacken gewesen sein, um den Scheiß aus dieser App rauszufeiern, aber einige sind ja so veranlagt.

Und weil wir ungern mit leeren Händen kommen, haben wir hier ein wenig neue Munition für Euch. Einfach auf den Smartphone in die Musikbibliothek laden und dann aus Dubsmash heraus laden, fertig ist Eure neue Musterantwort.


Danke Eva

Alles scheiße! Deutschland kommentiert das Band Aid 30 Video

Neulich lasen wir von einer Studie aus Belgien, nach der Menschen, die im Real Life am wenigsten geschissen kriegen, im Internet am meisten kommentieren. Peinlich berührt unterbrach der Autor seinen Kommentar auf Spiegel Online und stolperte dann über diese bezeichnende Zusammenfassung der Kommentare unter dem Band Aid 30 Video, das gestern Premiere feierte. Darin haben sämtliche Musik-Allstars Deutschlands mit Ausnahme von Mike Krüger einen Song gesungen, um die Spendenaktion Band Aid 30 zu promoten und gleichzeitig daran zu erinnern, dass in diesen Sekunden Menschen verrecken. Misha Anouk hat das Treiben in den Kommentaren schön zusammengetragen. Das ist unser Deutschland!

bandaid

Im Übrigen würden wir unser Leben darauf verwetten, dass von 1000 Kommentatoren maximal einer auch was abgedrückt hat. Seid cooler:

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via kfmw / Blender dürfen gern unseren Screenshot verwenden

Badbank – Münchener Band will eine Million Euro ins Publikum blasen

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Na ja, das ist doch mal was: Die Band Badbank will am 10. September in München während eines Live-Gigs eine Million Euro ins Publikum blasen. Leitet Euch Eure Gesellschaftkritik gern selbst her. Wir finden die Verheiratung der Finanz- mit der Musikwelt schon mal extrem erfrischend und würden auch mit Elektroschockern zum Konzert kommen. Und sowieso: Endlich mal wieder Drone Doom hören. Oh Yeah!

We collect 1,000,000 Euros to shoot them into the audience on an unforgettable evening – accompanied by the finest Drone Doom music, the music genre straight out of this world’s trading rooms. A plan that is simple and ingenious all at once. Because we are driven by the firm belief in the power of money. This belief is the basis of our work – the foundation of Badbank.

Und hier die aktuellen Maxis der Band:


via miami schwarz

Der neue Szene-Verteilerkasten von St. Pauli – Realer Irrsinn

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Bei unserem Leser Simon hat einer tolle neue Kneipe vor der Haustür aufgemacht: Die Spelunke “Zum beknackten Verteilerkasten” steht in St. Pauli und sollte noch heute besucht werden. Ebenso denkbar wäre eine Facebook-Party. Wobei das ja in Hamburg mittlerweile verboten ist. Dann organisiert Euch eben über Twitter: #kastensaufen

Die ham sich toad gelacht, wie sie das aufgebaut ham.


Danke Simon / via extra3

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