Danke Internet! Kung Fury Premiere heute im Livestream

Heute ist ein wunderschöner Tag, liebe Freunde der Popkultur! Die spektakulärste Kickstarter-Story ever feiert ihren verdienten Höhepunkt: Kung Fury ist fertig und wird heute erstmals der Weltöffentlichkeit präsentiert. Und zwar für lau per Premieren-Stream. Erlaubt uns eine kurze Zusammenfassung:

Im Dezember 2013 präsentierte der schwedische Musikvideo-Regisseur David Sandberg einen 2-Minuten-Trailer, der das gesamte Internet wuschig gemacht hat und so over the top war, dass kaum einer an ein finales Produkt glauben wollte. Stichwort: Zu geil, um wahr zu werden. Die Leute spendeten sich trotzdem die Kreditkarten grün und blau, bis aus den erbetenen 200.000 Dollar satte 630.000 Dollar wurden. Michael Bay schafft mit der Summe exakt 2,4 Sekunden Film, Sandberg gewann für sein Projekt das VFX-Studio Fido und presste ganze 30 Minuten aus dem Budget. Nicht für das klassische Indie-Schnullibulli-Beziehungsdrama, sondern für diesen epischen Plot:

Super kung-fu cop Kung Fury travels back in time to Nazi Germany in order to kill Adolf Hitler, a.k.a. Kung Führer, and end the Nazi empire once and for all.

Mit so einer Synopsis im Gepäck rammen Euch die meisten Geldgeber einen silbernen Pflock ins Herz. Zu neu, zu abgespaced, zu wenig Sequel eines Superhelden-Films. Und deshalb gehen immer mehr Filmemacher den Kickstarter-Weg. Da machen nicht vermögende Angstneurotiker Eure Filme, sondern die Fans in spe. Tolle Entwicklung, die jetzt mit Kung Fury – der übrigens auch in Cannes lief – ihre effektvollste Blüte treibt. Wann? Heute!!!!! Das Q&A läuft bereits:

Broadcast live streaming video on Ustream

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Neulich in der Tierhandlung – Schilder durch Fakes ersetzt

Jeff Wysaski ist der Schreck aller amerikanischen Shopbesitzer. In seiner Freizeit betreibt er nämlich ein relativ obskures Hobby: Ladenschilder austauschen. Vor einiger Zeit hatte er noch Buchläden im Visier, jetzt sind die Zoohandlungen dran. Bei seiner Arbeit lässt er dabei viel Liebe zum Detail durchblitzen. Wir würden uns auch hierzulande über mehr Engagement in dieser Richtung freuen.

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via bored panda 

Mit Kassetten scratchen – Ein DJ der alten Schule

timthumb

DJ Ruthless Ramsey hat den Bogen raus. Während sich die bornierten Prinzipienreiter dieses Landes schon seit Jahren in einer Sackgasse vergaloppieren und sich in aller Regelmäßigkeit die Köppe einkloppen, weil Vinyl ja so viel geiler ist als MP3 (oder umgekehrt), benutzt der Tausendsassa für seine Sets einfach die gute alte Kassette. Das dabei nicht immer jeder Übergang sitzt: geschenkt! Mit so viel Style kann man Fehler machen wie man will: Am Ende ist man trotzdem der Gewinner.

via blogbuzzter

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