Impfungen sind nicht vegan – Vegetarierbund schlägt Alarm

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Wir werden alle sterben, aber für einen guten Zweck: Der Vegetarierbund schaltete sich vergangenen Montag in die Impfdebatte ein und jetzt haben wir wirklich mal ein Problem. Die Interessenvertretung vegetarisch und vegan lebender Menschen warnte per Newsletter:

In zahlreichen Impfstoffen finden sich Laktose, Gelatine oder auch Rindergalle.

Und weiter heißt es:

Aus diesen Befunden ergibt sich für Veggies ein Dilemma.

Daher hier ein ein kleiner Abschiedsbrief:

Liebe Vegetarier,

bevor Ihr von diesem Erdboden scheidet, möchten wir Euch für die Awareness auch im Namen unserer Rinder danken. Wir werden versuchen, Eure Botschaft so lange wie möglich zu tradieren. Ihr werdet für die richtige Sache sterben, aber wenn’s geht, sucht Ihr Euch eine gemütliche Karantänezone. In diesem Sinne: Erst stirbt der Mensch, dann stirbt das Tier.

Herzlichst,
Schlecky Silberstein

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via taz

Festival Plakate mit Frauenquote – Ein Versuch

Deutschland diskutiert wieder über Lohngleichheit bei Mann und Frau, was keiner anrührt, ist die Gleichverteilung auf Festivalbühnen. Hier haben wir laut br nämlich fast reine Würstchenpartys. Zum Beleg radierten die Kollegen sämtliche Bands ohne weibliche Beteiligung von den Plakaten und siehe da: Verhältnisse wie im Spätmittelalter. Wenigstens für ein Festival würden wir uns mal für den Versuch eine Frau pro Band aussprechen. Nur mal um zu sehen, wie sinnvoll das ist.

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lolamit

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rockparkmit

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wackenmit

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Der rosa Bus von Labour – Wählerfang kann so hohl sein

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Kommt, lasst uns doch einfach mal über den Ärmelkanal schauen und und ein bisschen englische Realsatire tanken. Wohlgemerkt: Folgende Wahlkampfidee hätte aus dem “Thinktank” eines jeden Kampagnenbüros weltweit kommen können. Aber Labour war am schnellsten: Den Umfragen nach verlor die Partei gerade bei den Damen Unterstützung. Es musste ein Konzept her. Und zwar schnell. Um genau zu sein: So schnell, dass keine Sekunde zum Nachdenken blieb. Den Rest erklärt einmal mehr unwiderstehlich John Oliver.


Danke Folke

Delhia de France und das Tattoo in der Fresse – Es war ein sauguter Viral

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Wir stehen applaudierend vor den Rechnern. Diese unglaublich gut aufgebaute Story, die bis ins Detail perfekt war (Das Inuit-Gelaber!!!) ist inszeniert. Ach, was sagen wir: Meisterhaft inszeniert. Nicht von der besten Agentur der Welt, sondern von Freunden der Band. Auch groß, dass Noisey mitgespielt hat. Wie gesagt: Da hat alles gepasst. Mit einer gesunden Mischung aus Enttäuschung und Erleichterung verleihen wir den Schlecky Silberstein Viral Award 2015 an die Pentatones. Dazu müssen wir den Dezember nicht abwarten.

Wir wollten natürlich ein Video machen, das die Möglichkeit hat, mediale Aufmerksamkeit zu erregen. Indem es nämlich einen Nerv trifft, der ein bisschen wehtut. In diesem Falle wirklich wehtut, nämlich dem Mädchen in dem Video und natürlich auch demjenigen, der zuschaut.

via noisey

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